Finde deine Zeit, und wenn du sie gefunden hast, dann schlage sie nicht gleich tot. Das hat sie nicht verdient und du auch nicht.
Wie sagte schon Lü Bu We:
Die Gegenwart ist im Verhältnis zur Vergangenheit Zukunft, ebenso wie die Gegenwart der Zukunft gegenüber Vergangenheit ist. Darum, wer die Gegenwart kennt, kann auch die Vergangenheit erkennen. Wer die Vergangenheit erkennt, vermag auch die Zukunft zu erkennen. (Aus Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 139/140 – Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph * um 300 v.Chr., † 236 oder 235 v. Chr.)
Also, nutze den Tag.
Geschichten, Gedichte, Bilder und Zeichnungen regen zum Nachdenken genau darüber an. Die Zeit.

Rose hatte seit zwanzig Jahren nicht mehr geträumt. Jetzt träumte sie wieder, jede Nacht. Traumhaft schön. Von einer Blumenwiese. Beinahe kitschig bunt. Bis der gellende Hilferuf sie hochschrecken lässt. Jede Nacht.

Hinter der Mauer des Schlafs liegt eine fantastische Parallel-Welt: ein Reich der Fantasie und der Freude. Der Dunkelheit, der Angst, der Schatten. Hier sind Träume wahr. Gut für Rose. Aber Alpträume sind auch mehr als verblassende Schatten. Davon ahnt Rose nichts – von den Traumlanden.

Das Land ist entzweit. Ein totalitäres Regime herrscht über Fehngau, das Magie in jeder Art verbietet. Doch es hat sich ein Widerstand gebildet, der den Südwesten des Landes besetzt, dessen Existenz bedroht wird, als Krieg aufzieht. Eine besondere Aufgabe fällt dabei Minó zu, der sich erst in seine Rolle einfinden muss.

Was hat es mit der seltsamen Halskette auf sich, die Mia in Omas Schrank findet? Plötzlich gerät Mia in eine aufregende Welt voller Magie!

Hier findet Mia zum ersten Mal echte Freunde und stürzt sich mit einer jungen Elfe von einem Abenteuer ins nächste.
Doch als plötzlich das Leben all ihrer Freunde in Gefahr gerät, steht sie vor der größten Herausforderung ihres Lebens. Mia muss entschlossen und mutig handeln, wenn sie die drohende Katastrophe verhindern will.
So viel Verantwortung wird das Leben von Mia für immer verändern.

Was hättest Du getan?

Ein Roman über große Zusammenhänge, Umweltschutz, Verantwortung und die Möglichkeiten jedes Einzelnen.

Amriss und Teth sind zwei ungewöhnliche Geschwister.
Wer ihnen begegnet, sieht das auf den ersten Blick. Denn Teth ist ein Lioma – oder zumindest seit Kurzem. Was mit ihm passiert ist, wissen auch Amriss und Teth nicht genau. Nur eines ist sicher: die Menschen ihrer Heimat haben bereits einen Lioma getötet, und würden es erneut tun. So bleibt den Geschwistern keine Wahl. Sie müssen Hafgard verlassen und einen Weg finden, Teths Verwandlung rückgängig zu machen, oder er wird nie gefahrlos nach Hause zurückkehren können.
Auf ihrer Reise erwarten sie etliche Hindernisse.
Jahrhundertealte Vorurteile, der Wahnsinn eines alten Kriegers, und Teths unglaublicher Starrsinn.